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Patenschaftskonzert unter dem Titel „tutti pro – alle zusammen“ mit Musik von Verdi bis Kool & The Gang. Im RECHTEN RANGFOYER IM RUHRFESTSPIELHAUS stehen der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann neben weiteren Gästen aus den Bereichen Wissenschaft und Kirche in zwei Diskussionsrunden zum Thema Rechtspopulismus auf dem Podium.Die Ausstellung „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW informiert über Minijobs, Leiharbeit und faire Löhne.Nach der Milonga Tango-Show mit Wiebke Harder und Peter van de Logt im LINKEN SEITENFOYER können die Besucher beim „Tanz in den Mai“ zur Musik von DJ Consigliere selbst das Tanzbein schwingen. “ werden im Raum ZEPPELIN Werkstattaufführungen aus der kulturellen Arbeit mit jungen Geflüchteten im Vest gezeigt.

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Noch als Student glaubt Nathanael, in dem fahrenden Wetterglashändler Coppola den vermeintlichen Mörder seines Vaters, Coppelius, wiederzuerkennen, und fällt sukzessive dem Wahnsinn anheim. Mai bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen Düsseldorfer Premiere am 20. Mit künstlerisch Beteiligten der Produktion, Moderation: Dr. Chefredakteur DIE DEUTSCHE BÜHNE Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise im Eingangsbereich.

Verzauberte Augengläser, lebendige Puppen und magisches Feuer – die Grenzen der Realität verschwimmen. Mai Nathanael, ein Student - Christian Friedel Clara, seine Verlobte - Lou Strenger Lothar, ihr Bruder - Jonas Friedrich Leonhardi Vater - Rainer Philippi Mutter - Rosa Enskat Coppola, Wetterglashändler / Coppelius, Advokat - Andreas Grothgar Spalanzani, Professor der Physik - Konstantin Lindhorst Olimpia, seine Tochter - Yi-An Chen Siegmund, Nathanaels Kommilitone - Alexej Lochmann Sandmann - André Kaczmarczyk Violine, Keyboard - Zuzana Leharová Viola - Radek Stawarz Cello - Nathan Bontrager Kontrabass, E-Bass - Bernd Keul Klarinette, Bassklarinette - Annette Maye Tuba, Posaune - Achim Fink Gitarre, Mandoline - Roger Schaffrath Schlagzeug, Electronics - Tim Dudek Sounddesign - Frank Schulte Regie, Bühne, Licht - Robert Wilson / Musik, Lyrics - Anna Calvi / Kostüm - Jacques Reynaud / Musikalische Leitung - Jherek Bischoff / Mitarbeit Regie - Ann-Christin Rommen / Mitarbeit Bühne - Annick Lavallée-Benny / Mitarbeit Licht - Scott Bolman / Make-up-Design - Manu Halligan / Mitarbeit Kostüm - Alexander Djurkov-Hotter / Video - Tomasz Jeziorski / Dramaturgie - Janine Ortiz / Originalpartitur, Arrangements, Zusätzliche Musiken - Jherek Bischoff / Textfassung - Janine Ortiz VORSTELLUNGEN: 2. TICKETS: Kartenstelle der Ruhrfestspiele, Martinistr. 28, 45657 Recklinghausen Telefon (0 23 61) 921-80 / E-Mail: [email protected] Infos unter dem Kulturvolksfest am 1. Ruhrfestspiele unter dem Motto „Kopfüber Weltunter“. In diesem Jahr feiert das „Fest für alle“ ein kleines Jubiläum, denn am 1.

Nach erster Nacht der Leidenschaft wünscht sich Maurice, das Kind wäre tot. Strindbergs „Rausch“, das im Original „Verbrechen und Verbrechen“ heißt, stellt die Fragen nach Schuld und Buße und betrachtet den Menschen im Zustand des Rausches. Ibsen war dagegen noch ein Fels in der Brandung, der die bürgerliche Welt aus einer klaren moralischen Position angreifen konnte. Mai 2017 um 20.00 Uhr Im Großen Haus im Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1, 45657 Recklinghausen Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 13. Das bedeutet: Braunschweig ist der Feind, und das Ziel heißt, die eigene Rotte berühmt zu machen und Hannover mit Tritten und Schlägen »auf die Landkarte zu setzen«.

Strindberg, nur 21 Jahre jünger, schreibt wie aus einer anderen Wirklichkeit – die Moderne bricht an, die festen Ordnungen lösen sich auf, der Mensch muss seine Moral und Identität in sich selbst finden. Mai 2017 im Raum Mars (Rangfoyer) mit Regisseur Frank Hoffmann und den Darstellern. Mai findet in Kooperation mit Hauptsponsor Evonik Industries ein Publikumsgespräch mit Autor Philipp Winkler, Regisseur Lars-Ole Walburg und Darstellern statt. Philipp Winklers Protagonist erzählt von den Schlachten als einzigen Höhepunkten seines öden, sozial verwahrlosten Lebens.

Endlich der Triumph, sein Stück ein riesiger Erfolg.

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